#257 ziemlichglücklich

Die Psychologie glücklicher Menschen (9 Regeln, die du kennen musst)

Hol dir die Coachingübungen zur Folge:

Nach Bestätigung deiner E-Mail-Adresse, schicken wir dir die Coachingübungen. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Weitere Informationen zum Schutz und der Verarbeitung deiner Daten findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Warum bist du nicht glücklich?

Du hast alles, was du dir vor 10 Jahren vermutlich noch so sehr gewünscht hast, viele Ziele erreicht, verbringst schöne Freizeit, fährst in den Urlaub. Und trotzdem… es fühlt sich nicht wirklich glücklich an… vielleicht eher ok.

In dieser Folge erfährst du 9 psychologische Regeln für ein glückliches Leben. Glück und die Möglichkeiten, es in unser Leben zu holen, wird inzwischen seit vielen Jahren erforscht. Anstatt also länger ein Leben zu führen, dass sich meistens nur „ok“ anfühlt, obwohl du dir so viel Mühe gibst, lass dich einfach mal inspirieren, wie das Glück erwiesenermaßen gerne in deinen Alltag einzieht 😊

Jetzt anhören & abonnieren auf Youtube, Spotify und allen anderen Podcast-Plattformen.

  • warum dich deine erreichten Ziele nicht glücklicher machen
  • wie du dafür sorgen kannst, dass dich schlechte Tage nicht weniger glücklich machen
  • welchen Einfluss die Emotionen anderer Personen auf dein Glück haben
  • warum du dich beständig an dein Glück gewöhnst und wie du das verhindern kannst
  • welche Art von Verlässlichkeit dein Glück am dringendsten braucht

Mit diesen 9 Regeln geht es nicht darum, dir noch weitere To-do’s in dein Leben zu holen, weitere Verpflichtungen, die den Alltag immer schwerer und das Aufstehen morgens immer anstrengender machen. Diese 9 Regeln sind Angebote für dich, mit einem anderen Blick auf das zu sehen, was dein Leben ist. Sie kosten zum Großteil wenig bis gar keine Zeit und können dich unterstützen, endlich das Leben zu erleben, das dich morgens mit einem Lächeln aufwachen lässt.

  1. Ich wähle Ziele, die mich wirklich glücklich machen
    Wir alle haben schon viele Ziele erreicht – oft große und außergewöhnliche Ziele. Wir haben den Schulabschluss, den wir uns gewünscht haben, eine Zusage für einen tollen Job, die größere Wohnung, haben vielleicht sogar geheiratet oder Kinder bekommen. Und jedes Mal haben wir uns gefreut – doch nach einigen Wochen oder Monaten lässt die Freude langsam nach und unser Glücksniveau pendelt sich dort ein, wo es zuvor war. Wenn du also jetzt etwas im Kopf hast, was du erreichen musst, um endlich glücklich zu sein – von 5 Kilo abnehmen bis zum neu bepflanzten Garten – ist es wundervoll, wenn du es erreichst, doch dein eigentliches Glück kommt meist durch andere Ziele. Und das sind Ziele, bei denen es dir nie ums Ergebnis geht, sondern dich die Schritte jeden Tag wieder glücklich machen. Denn daran gewöhnen wir uns so viel weniger als an das eine große Glück, das sich in unser Leben einnistet.
  2. Glück wird normal, wenn Glück normal wird
    Und gleichzeitig wäre es doch schön, wenn dich das Haus in der tollen Lage, deine neue Position in der Arbeit und das Kleid, das du dir gestern gekauft hast, längerfristig glücklich machen würden, oder? Glück verschwindet, wenn wir uns daran gewöhnen. Willst du also so lange wie möglich spüren, dann erweck es jeden Tag wieder zum Leben. Sei dankbar, dir dieses Haus leisten zu können, erinner dich immer wieder an das außergewöhnliche Gefühl, das erste Mal dort zu schlafen und lass den Ausblick nie normal für dich werden. Damit bleibt es unsere Entscheidung, welche Bedeutung wir diesen erreichen Zielen in unseren Gedanken zugestehen und damit auch dem Glück 😊
  3. Ich bin nicht Opfer deiner Umstände
    Manchmal ist das Leben kompliziert, eine Herausforderung jagt die nächste und nach „Glück“ fühlt sich nichts davon an.  Auch, wenn wir einiges davon nicht beeinflussen können, können wir uns entscheiden, wie wir auf das reagieren, was uns gerade das Leben schwer macht. Und das gibt uns eine Freiheit zurück, die wir uns nehmen würden, wenn wir „das Schicksal“ oder „das Pech“ gewinnen lassen würden.
  4. Ich darf mich emotional abgrenzen
    Emotionen sind ansteckend. Wenn dein Partner gestresst von der Arbeit nach Hause kommt und über alles schimpft, dann merken wir oft nach kurzer Zeit, dass wir auch gestresst oder ärgerlich werden. Wenn wir allerdings erkennen, dass wir oft ungefiltert die Emotionen aus unserem Umfeld übernehmen und denken, es wären unsere, dann fällt es uns oft leichter, sie wieder dorthin zurückzugeben, wo sie ursprünglich hergekommen sind und grenzen uns damit emotional ab.
  5. Ich zeige mir, dass ich mich auf mich verlassen kann
    Wir wünschen uns, dass andere Menschen zuverlässig sind, ihre Versprechen halten und für uns da sind. Aber wie sieht es eigentlich mit unserer eigenen Verlässlichkeit aus? Wenn wir uns ständig Dinge vornehmen und unsere eigenen Bedürfnisse dann als Erstes wieder verschieben, lernen wir unbewusst: Auf mich selbst kann ich mich nicht verlassen.
    Selbstvertrauen und Selbstbestimmung entstehen auch dadurch, dass wir uns selbst ernst nehmen und uns nur Dinge versprechen, die wir tatsächlich umsetzen möchten.
  6. Ich steige nicht auf Machtspiele ein
    Schwierige Gespräche können unglaublich viel Energie kosten – und häufig beschäftigen sie uns noch lange danach. Wir grübeln darüber, was wir hätten sagen sollen, ärgern uns über die andere Person oder versuchen noch Stunden später, das Gespräch gedanklich zu gewinnen.
    Deshalb lohnt es sich, die eigenen Muster in solchen Gesprächen zu erkennen: Wo werde ich in Rechtfertigungen gezogen? Wann wird Schuld umgekehrt? Wann werde ich von oben herab behandelt? Je besser wir diese Dynamiken erkennen, desto leichter können wir aus alten Reaktionsmustern aussteigen und unsere Energie schützen.
  7. Ich nehme mich wichtig
    Ein glückliches Leben braucht auch Raum für dich selbst. Dich wichtig zu nehmen kann bedeuten, deine Gesundheit ernst zu nehmen, Pausen zu machen, deinen Hobbys und deiner Kreativität Raum zu geben oder bewusst Zeit mit Menschen zu verbringen, die dir guttun.
    Wir sind so gut darin geworden, uns an das Leben und alle Umstände anzupassen. Dabei darf sich dein Leben an dich anpassen, damit du dich entfalten und deine Bedürfnisse wirklich leben kannst.
  8. Du darfst dich schlecht fühlen
    Ein glückliches Leben bedeutet nicht, dass du ständig glücklich sein musst. Negative Emotionen und schlechte Tage gehören zum Leben dazu. Problematisch wird es dann, wenn wir versuchen, unangenehme Gefühle immer sofort zu verdrängen oder uns nur davon abzulenken. Stattdessen können wir lernen, uns aktiv durch unsere Emotionen zu begleiten, sie wahrzunehmen, auszuhalten und aufzulösen, statt immer mehr emotionalen Bodensatz aufzustauen.
  9. Ich investiere in die richtigen Beziehungen
    Soziale Beziehungen spielen eine wichtige Rolle für unser Wohlbefinden. Dabei geht es aber nicht nur darum, möglichst viele Menschen um uns zu haben. Es geht auch darum, welche Beziehungen uns guttun.
    Manche Menschen hinterlassen ein Lächeln auf unserem Gesicht, andere kosten uns immer wieder unglaublich viel Energie. Das bedeutet nicht, dass wir jeden dieser Menschen aus unserem Leben streichen müssen. Aber vielleicht wollen wir etwas genauer hinschauen, wer wie viel Raum, wie viel Zeit, wieviel unserer Energie bekommt und ob sich das so für uns gut anfühlt. Und möglicherweise wird so wieder Raum für die Personen, die dir wirklich guttun 😊
Kann man überhaupt lernen, glücklicher zu werden?

Ja. Glück hängt nicht ausschließlich von äußeren Umständen ab. Es gibt verschiedene Faktoren, die beeinflussen, wie wir unser Leben erleben und wie zufrieden wir damit sind. Dazu gehören unter anderem unsere Entscheidungen, Gewohnheiten, Beziehungen und der Umgang mit unseren Emotionen.

Warum machen uns erreichte Ziele oft nicht dauerhaft glücklich?

Weil wir uns an viele positive Veränderungen gewöhnen. Ein Ziel kann uns kurzfristig einen starken Glücksschub geben, wird aber mit der Zeit zu einem normalen Bestandteil unseres Lebens. Deshalb kann es sinnvoll sein, Ziele zu wählen, bei denen bereits der Weg dorthin Freude und Sinn vermittelt.

Muss ich immer positiv denken, um glücklich zu sein?

Nein. Ein glückliches Leben bedeutet nicht, ständig positive Emotionen zu erleben. Auch Traurigkeit, Wut, Enttäuschung und andere unangenehme Gefühle gehören zum Leben. Entscheidend ist, wie wir mit diesen Emotionen umgehen.

Wie kann ich glücklicher werden, wenn mein Leben gerade schwierig ist?

Du kannst nicht alle schwierigen Umstände deines Lebens kontrollieren. Aber du kannst dir anschauen, wo du Einfluss hast: Wie möchtest du mit der Situation umgehen? Wie möchtest du darüber denken? Was brauchst du? Welche Entscheidungen kannst du treffen? Welche Menschen tun dir gut? Und wie kannst du deinen Alltag trotz der aktuellen Herausforderungen so gestalten, dass darin auch positive Erfahrungen und Momente Platz haben?

Du möchtest glücklich, entspannt, positiv und zufrieden leben. Und hast aber gleichzeitig das Gefühl, dass dich noch alte Muster, negative Glaubenssätze oder Erfahrungen davon abhalten? In unserer Psychologischen Lebensanalyse schauen wir gemeinsam ganzheitlich auf deine Lebensbereiche, Bedürfnisse, Beziehungen und persönlichen Muster und finden heraus, wo du gerade stehst und an welchen Stellschrauben du ansetzen kannst, um diese Hindernisse endlich loszulassen und so viel mehr Zufriedenheit und Glück in deinen Alltag zu holen ❤️

Und abonniere so gerne unseren Newsletter, um regelmäßig neue Folgen, Impulse und psychologische Übungen direkt in dein Postfach zu bekommen.
📩 Jetzt eintragen

Du willst nur das Beste für dich und deine Familie?

Erreiche deine bestmögliche Transformation mit unseren 1:1 Programmen.
Gönn dir den Luxus und lass dich bei deiner innerfamiliären und persönlichen Weiterentwicklung ganz individuell von uns begleiten.

Deine Psychologische Lebensanalyse

Deine Lebensanalyse

Warum ertrinkst du eigentlich täglich in Stress, Sorgen, ungelösten Problemen und noch immer nicht erreichten Zielen? In deiner Lebensanalyse finden wir genau das gemeinsam heraus, lösen unsichtbare Blockaden und finden genau die Wege, die dich in dein Traumleben führen.

Psychologische Familienanalyse

Eure Familienanalyse

Lasst uns gemeinsam in einer Familienanalyse alle ungünstigen Dynamiken, verborgenen Bedürfnisse und schlafende Stärken eurer Familie aufdecken. Wir finden zu euch passende Lösungsansätze für jedes Problem und bringen leichte Veränderungen in eure Familie. Für so viel mehr Harmonie, Nähe und ein Miteinander, das trägt ♡

Kontaktiere uns gerne über das untenstehende Formular.
Wir melden uns dann umgehend bei dir über die von dir bevorzugte Kontaktmöglichkeit (Telefon oder E-Mail). 

Wenn es dir lieber ist, kannst du uns auch direkt eine Nachricht an kontakt@sarahtamarabramboeck.com schreiben oder uns unter +49 176 84903879 anrufen.

Mit dem Absenden dieses Kontaktfomulars erklärst du dich damit einverstanden, dass deine Daten zur Bearbeitung deines Anliegens verwendet werden. Weitere Informationen und Widerrufshinweise findest du in unserer Datenschutzerklärung.